“Den ethischen Diskurs begleiten”

plädoyer 02/2017 vom | aktualisiert am

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Ethikerin · Professorin Andrea Büchler ist an vielen ­Orten auf der Welt zu Hause. Seit Anfang ­letzten Jahres besetzt sie auch in der Heimat eine wichtige ­Funktion: Sie ist Präsidentin der ­nationalen ­Ethikkommission für Humanmedizin.

Andrea Büchler: Publizierte kürzlich ein Grundlagenwerk zur Reproduktionsmedizin (Bild: DOMINIQUE SCHÜTZ)

Andrea Büchler: Publizierte kürzlich ein Grundlagenwerk zur Reproduktionsmedizin (Bild: DOMINIQUE SCHÜTZ)

Sommer 1987: Andrea Büchler hält ihr Maturzeugnis in der Hand und verspürt Lust auf Neuland. Das Tessin, in dem sie aufwuchs, ist ihr zu eng geworden. Die damals 18-jährige Frau begibt sich auf eine lange Reise. 

Bis 1990 unterrichtet Büchler an Privatschulen in Zentralamerika, Nepal, Thailand und Hongkong. Später ist sie vom islamischen Raum fasziniert, von Ägypten, Syrien, Iran, den Maghreb-Staaten und dem Libanon. 

«Wir sind immer noch an vielen Orten zu Hause», sagt die heute 48-jährige Büchler. Ihr Leben findet heute zwischen Zürich, dem Tessin, Kalifornien und Indien statt. Ihr Partner lebte bis vor drei Jahren in Kalifornien. Der gebürtige Inder war Professor für Kognitionswissenschaften an der Uni Berkeley in Kalifornien. Er arbeitet heute bei Google in Zürich. [...]

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