Justitia 4.0: Alle Fragen offen

plädoyer 03/2019 vom

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Digitalisierung · Die Promotoren von Justitia 4.0 wollen die Schweizer Justiz bis 2026 komplett digitalisieren. Doch das Projekt steckt noch in den Kinderschuhen: Kosten und Datensicherheit sind ungeklärt. Selbst die gesetzliche Grundlage fehlt.

Gerichte der Zukunft: Papierloser Schriftenverkehr (Bild: BUNDESGERICHT / ISTOCK (MONTAGE))

Gerichte der Zukunft: Papierloser Schriftenverkehr (Bild: BUNDESGERICHT / ISTOCK (MONTAGE))

Das Vorhaben ist ambi­tioniert: Bis in acht ­Jahren soll das elektronische Gerichtsdossier die Papierakten fast umfassend ersetzen. Der Startschuss für das Digitalisierungsprojekt Justitia 4.0 fiel am 14. Februar in Luzern. 240 Personen aus dem Justizwesen waren gekommen, um dieses «Organisations- und Kulturprojekt», wie es die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr in ihrer Eröffnungsrede nannte, gemeinsam zu lancieren. 


 
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