Kinderunterhalt: Noch wenig Licht im Nebel

plädoyer 06/2017 vom | aktualisiert am

von

Gerichtspraxis · Die ersten Urteile nach neuem Kinderunterhaltsrecht zeigen: Von einer einigermassen einheitlichen Anwendung kann keine Rede sein. Die Unterhaltsbeiträge werden nach ganz unterschiedlichen Kriterien festgelegt.

Krippe: Kantonsgericht Luzern zieht bei Kleinkindern die Eigenbetreuung vor (Bild: ISTOCK)

Krippe: Kantonsgericht Luzern zieht bei Kleinkindern die Eigenbetreuung vor (Bild: ISTOCK)

Das neue Kinderunterhaltsrecht ist seit Anfang Jahr in Kraft. Im Vorfeld wurde beklagt, dass aus dem Gesetz und den Materialien nicht einmal ansatzweise zu ­entnehmen ist, wie der Kinderunterhalt nach neuem Recht zu bemessen ist. Seither sind in diversen Kantonen erste Urteile gefällt worden. Dabei ist eingetreten, was zu befürchten war: Es werden die unterschiedlichsten Ansätze verfolgt.



Nach neuem Recht gehören zum Unterhalt des Kindes: der Naturalunterhalt [...]

Achtung: Kostenpflichtiger Artikel

Für Personen ohne Abo der Zeitschrift plädoyer und ohne Online-Abo ist dieser Beitrag kostenpflichtig.

Jetzt Abo lösen

Beitrag abrufen

Abonnenten der Zeitschrift plädoyer und Online-Abonnenten können diesen Artikel kostenlos einsehen.

Nachname/Firmenname ODER Nickname:
Abonummer ODER Passwort:

Beitrag kaufen

Dieser Beitrag kostet CHF 3.00
Es ist nur Online-Zahlung per Kreditkarte oder Postcard möglich. Nach erfolgter Zahlung senden wir Ihnen den Beitrag als PDF an Ihre E-Mail-Adresse.

Jetzt kaufen

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet

Weitere Artikel zum Thema

Unterhaltsrecht: Die Tücken des hypothetischen Einkommens

Neuerungen im Personenrecht, Familienrecht und Erbrecht

Erbrechtsrevision: “Mehr offene Fragen als zuvor”