Lohn von der Alma Mater

plädoyer 01/2019 vom

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Arbeiten an der Uni · Assistentenstellen sind rar, bieten aber einen guten Einstieg ins Berufsleben. Zudem ist die Bezahlung gut. Eine Umfrage von plädoyer zeigt: Ob man den Job erhält, hängt nicht allein von einem guten Studienabschluss ab.

Anschlagbrett an der Uni Zürich: Einstiegssalär für Assistenten bei jährlich 89 000 Franken (Bild: DOMINIQUE SCHÜTZ)

Anschlagbrett an der Uni Zürich: Einstiegssalär für Assistenten bei jährlich 89 000 Franken (Bild: DOMINIQUE SCHÜTZ)

Wie weiter nach dem Studien­abschluss? In die Wirtschaft, ans Gericht, in eine Advokatur oder doch lieber in die Politik oder die Diplomatie? Eine Alternative ist eine Assistenzstelle an einer Universität. Diese Tätigkeit bietet ­einen attraktiven und anspruchsvollen Einstieg in die Berufswelt. Junge Juristen haben so die Chance, Erfahrungen im wissenschaftlichen Publizieren zu erlangen. Nebst dem Schreiben einer Dissertation wirken die Assistenten im Lehrbetrieb mit: Sie sind unter anderem verantwortlich für die Organisation von Seminaren, die Vorbereitung von Vorlesungsunterlagen und der Prüfungen, die Betreuung von Studenten und die Administration.

Assistentenstellen sind an allen Universitäten rar. Je nach Grösse und finanzieller Ausstattung der Fakultät steht Professoren ein tieferer oder höherer Prozentsatz für Assistenten zur Verfügung. Manche Lehrstühle haben auch «Drittmittelassistenten», die vom Schweizerischen Nationalfonds finanziert werden. 

An der Universität Zürich hat laut Peter Brun jeder ordentliche Jus-Professor 250 Stellenprozente für Assistenten zur Verfügung. [...]

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