Mehr Pflicht, weniger Kür

plädoyer 03/2019 vom

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Universität Zürich · Die harsche Kritik aus der Praxis zeigt Wirkung. Die Uni Zürich setzt unter dem Titel «Bologna 2021» zu einer umfassenden Studienreform an. Auch die Uni St. Gallen will die Bachelor- und Masterstudiengänge reformieren.

Demo in Bern, 2009: Proteste gegen zu starke Ausrichtung des Studiums auf die Bedürfnisse der Wirtschaft (Bild: KEYSTONE)

Demo in Bern, 2009: Proteste gegen zu starke Ausrichtung des Studiums auf die Bedürfnisse der Wirtschaft (Bild: KEYSTONE)

Die Stossrichtung der Reform des Studiums an der Universität Zürich ist klar: näher an die Praxis – und Pflicht statt Kür im Master. Laut Alain Griffel, Prodekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, werden die verlangten Fächer generell etwas weniger Breite, dafür mehr Tiefe aufweisen. Das heisst: «Die praxisrelevanten ­Fächer erhalten mehr Raum.» Damit sind das Zivilgesetzbuch und das Obligationenrecht ange­sprochen. 

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