Universität Luzern startet “Bologna 2.0”

plädoyer 03/2017 vom

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Studium · Die Uni Luzern reformiert das Studium. Wichtigste Neuerung: Der Bachelor legt mehr Wert auf die Grundausbildung, der Master auf Vertiefung.

Uni Luzern: Vorteile von Bologna mit Grundelementen des Liz-Systems verbinden (Bild: MARKUS FORTE)

Uni Luzern: Vorteile von Bologna mit Grundelementen des Liz-Systems verbinden (Bild: MARKUS FORTE)

Hausintern heisst das Projekt «Bologna 2.0». Der Name steht für eine grundlegende Reform des Jus-Studiums an der Universität Luzern. Gestartet wird mit dem Herbstsemester 2017. Bernhard Rütsche, Dekan der rechtswissenschaftlichen Fakultät, sagt: «Das Bologna-Modell wurde im Herbst 2001 eingeführt. Seither hat es bloss kleinere Anpassungen gegeben.» 

Mit der Reform will die Uni Luzern den Entwicklungen in der juristischen Praxis Rechnung tragen und die Schwächen der bisherigen Umsetzung des Bologna-Modells beheben. Bologna 1.0 sei zu stark auf das kurzfristige Lernen und auf Prüfen ausgerichtet gewesen. Rütsche: «Darunter litt die Fähigkeit, das mehr als ein Semester zurückliegende Wissen beim Lösen von Fällen anzuwenden und Lerninhalte aus verschiedenen Vorlesungen zu vernetzen. [...]

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