Veranstaltungen

plädoyer 1/11 vom | aktualisiert am

21. Februar 2011 Bern

Immobiliarsachenrecht: Die ab 2012 geltenden Änderungen
Christina Schmid-Tschirren, Professorin am Institut für Rechtsvergleichung in Lausanne, gibt einen Überblick über die ZGB-Teilrevision mit Neuerungen beim Bauhandwerkerpfandrecht und dem Register-Schuldbrief. Keine Anmeldung nötig. Dauer: Abend. 

Bernischer Juristenverein Bern
Tel. 031 357 00 00
www.bernischerjuristenverein.ch 

 


 

 

2. bis 4. März 2011 Interlaken 

Strafrecht: Zwischen Kuscheljustiz und Scharfrichter
Der Kongress will festgefahrene Positionen erschüttern und Praktiker, Wissenschafter sowie ­Politiker zum Nachdenken über das Warum und das Wie des Strafsystems bringen. ­
Kein Anmeldeschluss. Dauer: 2. März Nachmittag, 3. März ganzer Tag, 4. März Vormittag. 

Schweizerische Arbeitsgruppe für Kriminologie
www.kriminologie.ch 


 

2. oder 14. März 2011 Zürich

Versicherungsrecht: Berufliche Vorsorge
An diesen Informationstagen zur beruflichen Vorsorge können sich die Teilnehmer mit ­folgenden Aspekten vertieft auseinandersetzen: Strukturreform, Massnahmen zugunsten ­älterer Arbeitnehmer, Entwicklungen, technische Grundlagen und aktuelle Rechtsprechung. Anmeldeschluss: 23. Februar oder 7. März 2011. Dauer: ganzer Tag. 

Amt für berufliche Vorsorge und Stiftungen des Kantons Zürich
Tel. 043 259 25 91
www.bvs.zh.ch


 

18. März 2011 Freiburg 

Kindesrecht: Kinderbelange im Scheidungsrecht
Tragfähige und nachhaltige Regelungen der Kinderbelange sind in Scheidungsverfahren ­zentral fürs Kindeswohl. Jüngste Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung; ­internationale Kindesentführungen. Anmeldeschluss: 15. Februar 2011. Dauer: ganzer Tag. 

Universität Freiburg Weiterbildungsstelle
026 300 73 47
www.unifr.ch/formcont/de


 

24. März 2011 Lenzburg 

Haftpflicht- und Sozialversicherungsrecht: Abklärung und Beweisrecht
Die Tagung beschäftigt sich mit folgenden Fragen: Wie kann das bewiesen werden, worauf sich der Anspruch stützt? Wie können gesundheitliche Einschränkungen und ­Probleme bewiesen werden? Wie wird beweisrechtlich mit einer Haushaltabklärung ­umgegangen? Kein Anmeldeschluss. Dauer: ganzer Tag.


www.invaliditaetstagung.ch 


 

29./30. März 2011 Zürich 

Mietrecht: Vertiefung und Aktualisierung
Überblick über die Entwicklung der vergangenen Jahre in Rechtsprechung und ­Praxis. ­Erläuterung und Diskussion anhand von Leitentscheiden. Neuerungen durch die ­schweizerische Zivilprozessordnung. Kein Anmeldeschluss. Dauer: je ein ganzer Tag.

Verlag Mietrechtspraxis Zürich
Tel. 043 243 40 50
www.mietrecht.ch


 

1. April 2011 Zürich 

EMRK: Aktuelle Entwicklungen
Aktuelle Entwicklungen zu den materiellen und den verfahrensrechtlichen Garantien der EMRK. Das am 1. Juni 2010 in Kraft getretene 14. Protokoll ist ebenfalls ein Thema. ­Anmeldeschluss: 11. März 2011. Dauer: Nachmittag. 

Europa Institut an der ­Universität Zürich
Tel. 044 634 43 59
www.eiz.uzh.ch 


 

16./17. Mai 2011 Ittingen 

Aussagepsychologie: Zwischen Wahrheit und Lüge
Die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge ist im Straf- und im Zivilrecht zentral. ­Vermittlung von psychologischen Erkenntnissen und Fragetechniken der Aussagepsychologie, die in der Praxis hilfreich sein können. Kein Anmeldeschluss. Dauer: je ein ganzer Tag. 

Universität St.Gallen Institut für ­Rechtswissenschaft
Tel. 071 224 24 24
www.irp.unisg.ch 


 

24. Mai 2011 Luzern 

Haftpflichtrecht: Haftpflichtprozess
Die Tagung widmet sich den zentralen Aspekten der neuen schweizerischen Zivilprozess­ordnung. Im Vordergrund stehen Fragen des Beweises, des Inhalts und der Tragweite der ­Solidarhaftung sowie der Prozessfinanzierung im Rahmen der unentgeltlichen Rechtspflege oder durch Rechtsschutzversicherungen. Anmeldeschluss: 13. Mai 2011. Dauer: ganzer Tag. 

Verein Haftung und ­Versicherung
Tel. 043 422 40 10
www.have.ch

0

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Artikel verwalten

Dieser Artikel ist folgenden Themen zugeordnet