Wissenschaftliche Perlen ans Licht geholt

plädoyer 05/2018 vom

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Masterarbeiten · Jahr für Jahr werden an den Schweizer Rechtsfakultäten herausragende Masterarbeiten verfasst. Immer mehr davon werden publiziert. Sie sollen vermehrt in Wissenschaft und Praxis einfliessen.

Keine Arbeit für die Katz: Immer häufiger werden gute Masterarbeiten publiziert (Bild: AMMENTORP (ALAMY))

Keine Arbeit für die Katz: Immer häufiger werden gute Masterarbeiten publiziert (Bild: AMMENTORP (ALAMY))

Die Bewertung des Arbeitgebers im Internet, Weisungen bei bedingten Strafen und deren Verhältnis zu den Massnahmen oder der neurechtliche Schuldbrief und das Doppelzahlungsrisiko: Immer wieder greifen Masterarbeiten neue, kaum erforschte Themen auf und bereichern mit ihren Erkenntnissen Wissenschaft und Praxis. Allzu viele dieser ­Perlen verstauben aber in Schub­laden und werden kaum zur Kenntnis genommen – selbst wenn es sich um herausragende Arbeiten mit Bestnoten handelt. Für die Studentinnen und Studenten eine verpasste Chance. Sie könnten mit einer publizierten, von einer ­breiteren Öffentlichkeit wahr­genommenen Masterarbeit ihre beruflichen Chancen erhöhen.

Professoren und Studenten erkannten das Manko und bemühen sich um Abhilfe. Die Publikationsmöglichkeiten für sehr gute Masterarbeiten nehmen zu, nicht zuletzt dank digitaler Kanäle. Zu den bekannten und bereits etablierten gedruckten Erzeugnissen gehören die Reihen «Recht in privaten und öffentlichen Unternehmen» (RiU) sowie «Impulse».

Autoren zahlen an die Kosten der Bücher 

Hinter RiU stehen die drei Professoren Roland Müller und Thomas Geiser aus St. Gallen sowie Kurt Pärli von der Uni Basel. Konzipiert wurde die Reihe 2011 von Roland Müller. [...]

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