Berufsalltag

Plädoyer

Job: Frieden fördern

Wahlen in Russland beobachten oder im Kosovo beim Aufbau des Rechtsstaates mit­arbeiten? Dies sind nur zwei Beispiele, wie Schweizer Juristen ihr Wissen in der Friedens-­ und Menschenrechts­förderung zur Verfügung stellen können. Weiter
 
Plädoyer

Verfassungswidrige Praxis

Gerichte und Staatsanwaltschaften müssen Kopien von anonymisierten Urteilen und Strafbefehlen erlauben, wenn jemand sie vor Ort einsieht. Weiter
 
Plädoyer

Kostenvorschuss im Zivilprozess soll sinken

Zivilprozessordnung · Der Bundesrat schlägt dem Parlament tiefere Kostenvorschüsse, eine fairere Kostenregelung und mehr Kompetenzen für die Schlichtungsbehörden vor. Das Anliegen des kollektiven Rechtsschutzes hingegen legt er auf Eis. Weiter
 
Plädoyer

Mit Links zum Recht

Kriegsverbrechen. Weiter
 
Plädoyer

Thomas Stadelmann, soll in der Bundesverfassung geregelt werden, dass Bundesgesetze dem Völkerrecht vorgehen?

Diese Frage ist zu einschränkend formuliert. Weiter
 
Stellen verdoppelt – Leistungsausweis mager
Plädoyer

Stellen verdoppelt – Leistungsausweis mager

Bundesanwaltschaft · Nicht nur die Leitung, auch die Arbeit der Bundesanwaltschaft sorgt laufend für Kritik. Ein Vorstoss des Zürcher Ständerats und Professors Daniel Jositsch verlangt eine Überprüfung ihrer Arbeit. Weiter
 
“Bei der Auswahl der Richter  besteht Korrekturbedarf”
Plädoyer

“Bei der Auswahl der Richter  besteht Korrekturbedarf”

Bundesgerichtsgesetz · Die Revision führt zu einer Einschränkung des Rechtswegs ans Bundesgericht. Markus Metz sieht darin kein Problem, für Rainer Schweizer ist der Rechtsschutzverlust inakzeptabel. Weiter
 
Plädoyer

Anwälte brauchen elektronische Eingaben kaum

Seit Einführung der neuen Prozessordnungen im Jahr 2011 nehmen Gerichte in Zivil- und Strafsachen landesweit elektronische Eingaben entgegen. Weiter
 
Plädoyer

Mit Links zum Recht

Gefängnisalltag. Weiter
 
Anwälte zahlen bis zu 14 Prozent Provision
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Anwälte zahlen bis zu 14 Prozent Provision

Anwaltsvermittlung · Der Verlag Ringier Axel Springer Schweiz vermittelt neu Mandate über eine Internetplattform. Er fordert von Anwälten bis zu 14 Prozent des Honorars. Das Anwaltsgeheimnis bleibt dabei auf der Strecke. Weiter