Handels- und Wirtschaftsrecht

Postfach ersetzt kein Büro

Anwaltsregister · Anwälte müssen an ihrer ­Geschäftsadresse innert nützlicher Frist erreichbar sein. Nicht alle halten sich an diese Regel. Weiter
 

NZZ-Abo: Nicht von den Steuern abziehbar

Eine Zürcher Rechtsanwältin wollte die Kosten ihres NZZ-Abos als Büro-Unkosten vom Einkommen abziehen. Weiter
 

Fachzeitschriften: Lesetipps

Verfassungsrecht Grundrechte Lohndiskriminierung zwischen Frau und Mann: kritische ­Würdigung der Regressionsanalyse. Weiter
 

Fachzeitschriften: Lesetipps

Verfassungsrecht Politische Rechte Elektronische Petitionen, Anonymität und Beant­wortungspflicht. Weiter
 

Bücher: Arbeitsrecht

Nach rund 18 Jahren publiziert der Autor eine vollständig überarbeitete Auflage. Weiter
 

Bücher: Handelsrecht

Auch zehn Jahre nach Inkraft­setzung des Fusionsgesetzes gibt es noch relativ wenig Gerichtspraxis, gerade auch zu jenen Bereichen des Gesetzes, in denen sich bei der praktischen Umsetzung des Gesetzes erhebliche Rechtsunsicherheiten zeigen. Weiter
 

Eine junge Republik mit alten Problemen

Serbien · Ende des letzten Jahres streikten die Anwälte vier Monate lang. Grund war eine Gesetzesreform, die das Notariatssystem einführen wollte. Doch das Grundproblem blieb: Serbiens Rechtsordnung ist weit von europäischen Standards entfernt. Weiter
 

Frankenkurs: “Lohn in Euro nicht zulässig”

Arbeitsrecht · Kaum hatte die ­Nationalbank die Kursuntergrenze von Fr. 1.20 zum Euro aufgehoben, wollten einige Arbeitgeber das Währungsrisiko auf die Angestellten überwälzen. Der Schweizerische ­Gewerkschaftsbund (SGB) hält das für unzulässig. Weiter
 

Vereine teilweise von Steuern befreit

2015 sollen juristische Personen von der direkten Bundessteuer befreit werden, wenn sie unwiderruflich einen ideellen Zweck verfolgen und einen Gewinn von höchstens 20 000 Franken erzielen (Artikel 66a ­Bundesgesetz über die direkte Bundessteuer, Artikel 26a Steuerharmonisierungsgesetz). Weiter
 

“Ein Schiedsverfahren der Finanzmarktaufsicht brächte echten Anlegerschutz”

Massenschäden · Für den Schutz der Anleger gegenüber den Banken braucht es dringend eine prozessökonomische und durchführbare Lösung, die Geschädigten rasch hilft. Sie heisst Schiedsverfahren – umgesetzt durch die Finanzmarktaufsicht in Zusammenarbeit mit dem Bankenombudsman. Weiter