Urteile – Kantonale Instanzen

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Neue Urteile

Zivilrecht Schulkind: Für Elternteil 35-Prozent- Pensum zumutbar Bis das jüngste Kind das 6. Weiter
 
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Zur Publikation vorgesehen

Von den kürzlich gefällten Urteilen hat das Bundesgericht unter anderem folgende Entscheide zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung (BGE) vorgesehen: Weiter
 
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Neue Urteile

Familienrecht Unter­halt: Pauschalisie­rungen unvermeidbar Zur Berechnung des ­gebührenden Unterhalts ist bei der einstufig-konkreten Methode der tatsächlich ­gepflegte Lebensstandard zu ermitteln. Weiter
 
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Zur Publikation vorgesehen

Von den kürzlich gefällten Urteilen hat das Bundesgericht unter anderem folgende Entscheide zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung (BGE) vorgesehen: Weiter
 
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Neue Urteile

Betreibungsrecht Parteikosten müssen nicht separat betrieben werden  Die einer obsiegenden Partei in einem betreibungs­recht­lichen ­Verfahren nach Art. Weiter
 
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Neuerungen im Personenrecht, Familienrecht und Erbrecht

Ein Überblick über die wichtigsten Entscheide der vergangenen zwölf Monate im Personen-, Familien- und Erbrecht. Weiter
 
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Neue Urteile

Familienrecht Aufenthaltsort des Kindes bestimmt den Gerichtsstand Nach dem Haager Kindesschutzübereinkommen werden bei einem Wechsel des gewöhnlichen ­Aufenthaltsorts des Kindes die dortigen Behörden ­zuständig. Weiter
 
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Zur Publikation vorgesehen

Von den kürzlich gefällten Urteilen hat das Bundesgericht unter anderem folgende Entscheide zur Veröffentlichung in der amtlichen Sammlung (BGE) vorgesehen: Weiter
 
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Zur Publikation vorgesehen

Von den kürzlich gefällten Urteilen hat das Bundesgericht unter anderem folgende Entscheide zur Veröffentlichung in der amtli­chen Sammlung (BGE) vorgesehen: Staats-/Verwaltungsrecht Das Ergebnis eines Augenscheins muss den Parteien mitgeteilt werden, wenn dabei ­erhebliche Sachverhaltsfeststellungen getroffen wurden. Weiter
 
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Neue Urteile

Zivilprozessrecht Schuldner bei neuem Vermögen kostenpflichtig Der Umstand, dass der Rechtsvorschlag – in ­welchem Umfang auch ­immer – nicht bewilligt wird, ist an sich bereits ein ­Obsiegen des Gläubigers. Weiter