Eine neue Vereinigung will juristisches Know-how bereitstellen, damit auch in der Schweiz Personen, die eines Kriegsverbrechens verdächtigt werden, vermehrt vor Gericht gebracht werden. Sie heisst «Trial» (Track Impunity Always), besteht seit neun Monaten und ist derzeit vor allem in der Romandie aktiv. Im Vorstand arbeiten zehn in Menschenrechtsfragen engagierte Anwälte sowie Folteropfer mit. Präsident ist der 32-jährige Genfer Anwalt Philip Grant: «Wir möchten ein Netz von Anwä...