Die Stimmung zwischen juristischen Verlagen und Autoren kippt. Was lange eine eingespielte Partnerschaft war, entwickelt sich zum Konfliktfeld. Auslöser sind neue Vertragsergänzungen, die Verlage wie Dike, Helbing Lichtenhahn, Stämpfli und Schulthess an die Autoren verschicken. 

In den Verträgen von Dike und Helbing Lichtenhahn heisst es, ­Anwendungen der sogenannten künstlichen Intelligenz (KI) würden neue Wege eröffnen, Texte zu erschlie...