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Master-Absolventen der juristischen Fakultäten verdienen zehn Jahre nach Studienabschluss durchschnittlich 9485 Franken pro Monat. Damit liegen Juristen unter dem Mittelwert der Löhne von Absolventen mit Masterabschlüssen aller Fachrichtungen an Universitäten und Fachhochschulen von 10'378 Franken.
Im Bank- und Versicherungswesen Tätige verdienen nach zehn Jahren mit 13'876 Franken am meisten. Es folgen Angestellte in Management und Verwaltung (11'700 Franken) sowie Informatik und Kommunikationstechnologie (11'036 Franken). Weniger lukrativ sind Studienabschlüsse in Pädagogik (7967 Franken) oder in Architektur (7856 Franken) sowie Künste, Geistes- und Sozialwissenschaften (7067 Franken). Mit 6267 Franken Monatslohn verdienen Uni-Absolventen in Land-, Forstwirtschaft und Tiermedizin zehn Jahre nach der Hochschule am wenigsten. Das zeigen aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS).
Juristen mit einem Doktorat verdienen deutlich mehr als solche mit einem Master. Der mittlere Verdienst liegt zehn Jahre nach Abschluss bei 11'153 Franken. Bei den Bachelor-Absolventen liegt das mittlere Einkommen mit 9151 Franken knapp 350 Franken tiefer als bei den Kollegen mit einem Master.
Interessant ist: Juristische Bachelor-Abgänger von Fachhochschulen verdienen nach zehn Jahren im Durchschnitt 9540 Franken und somit mehr als Juristen mit einem universitären Master. Der Grund: Laut BFS ist an den Fachhochschulen gelehrtes Recht oft Wirtschaftsrecht.


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