Das wühlte den Professor sichtlich auf. «Dass es solche Perversitäten gibt, wie sie Wouter Basson, der südafrikanische Doktor Tod, mitzuverantworten hat. Das war für mich unvorstellbar. Menschenversuche an Schwarzen, Tötung von Regimegegnern mit vergifteten Spritzen unter dem Vorwand, ihnen helfen zu wollen, gezielte Verabreichung von Drogen an die schwarze Bevölkerung, um sie abhängig zu machen.»

Rainer J. Schweizer, 59 Jahre alt, Profess...