Die Kantone Zürich und Baselland prüfen, ob sie eine Datensammlung «gewaltbereiter Personen» anlegen sollen. Bereits über eine Datenbank mit 80 bis 90 Namen verfügt die Kapo Luzern. Basis der Datensammlung gemäss «Neuer Luzerner Zeitung» (NLZ): Meldungen von Leuten, die bedroht oder genötigt wurden, aber - etwa aus Angst - auf einen Strafantrag verzichten möchten. Marcel Studer, Luzerner Datenschutzbeauftragter, hat damit keine ...