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Plädoyer 03/2019
27.05.2019
Die Stossrichtung der Reform des Studiums an der Universität Zürich ist klar: näher an die Praxis – und Pflicht statt Kür im Master. Laut Alain Griffel, Prodekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, werden die verlangten Fächer generell etwas weniger Breite, dafür mehr Tiefe aufweisen. Das heisst: «Die praxisrelevanten Fächer erhalten mehr Raum.» Damit sind das Zivilgesetzbuch und das Obligationenrecht angesprochen.
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