Der Journalist hat sich geirrt. Strafrechtsprofessorin Brigitte Tag ist weder geknickt noch aufgebracht, dass sie die Wahl als Prorektorin an der Universität Zürich nicht geschafft hat. Sie wäre in der 175-jährigen Geschichte der Universität die zweite Frau in solch einer Führungsposition gewesen. Stattdessen gibt sie sich versöhnlich. Eine Eigenschaft, die ihr wichtig ist. Nur keine Gräben aufreissen.



Kein Blatt vor den Mund nimmt hingegen ...