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Armasuisse, das Bundesamt für Rüstung, vergab im März einen Auftrag für «Rechtsdienstleistungen» bis 2031 in einer Höhe von über 9,7 Millionen Franken. Den Zuschlag erhielten die Kanzleien Lemann, Walz & Partner, Kellerhals Carrard, Bratschi, Lenz & Staehelin und Walder Wyss. Insgesamt 16 Kanzleien hatten ein Angebot gemacht.
Laut Armasuisse lagen die offerierten Stundenansätze der Kanzleien für alle Arbeiten zwischen Fr. 237.50 und Fr. 494.17. Armasuisse suchte Kanzleien, die schwerpunktmässig im Verwaltungsrecht, Beschaffungsrecht, Vertragsrecht und Haftpflichtrecht sowohl prozessierend wie beratend tätig sind. Zudem sei Erfahrung mit «politisch sensiblen und medienwirksamen» Mandaten notwendig. Armasuisse gab nicht bekannt, um welche Dossiers es geht. Die Arbeit soll laut dem Bundesamt für Rüstung gleichmässig auf die fünf Kanzleien verteilt werden.

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