Die Steuerzahler haben kein Interesse daran, jedem Gericht eine eigene Software-Entwicklung zu bezahlen. Und wer nach Urteilen recherchiert, wäre gut bedient, wenn die Gerichte des Bundes und der Kantone dieselbe Software benützen würden. Beiden kommt das Bundesgericht entgegen:?Es stellt das von der eigenen IT-Abteilung entwickelte gerichtsspezifische Software-Paket Open Justitia allen ­Interessierten kostenlos zur Ver­fügung. Diese sogenannte Open-Source-Strategi...