Studentische Arbeiten entpuppen sich immer häufiger als Plagiate. Die Universität Zürich etwa überführte vergangenes Jahr 15 Hochschüler des geistigen Diebstahls, 2005 waren es erst fünf.  Auch andernorts steigen die Fallzahlen. Kunststück: Vieles ist längst erdacht, niedergeschrieben, im Internet publiziert. Warum also trotz Zeitdruck selber Hirnsubstanz vergeuden und eigene Sätze drechseln?

Verwerflich?...