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plädoyer 03/2017

Beiträge 11 - 20 von 45

Cannabiskonsum: Bestrafung je nach Kanton unterschiedlich

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Seit Oktober 2013 wird der Besitz und Konsum von bis zu 10 Gramm Cannabis bei Erwachsenen nicht mehr mit ­einer Verzeigung geahndet. Das Delikt kann mit einer Ordnungsbusse ­bestraft werden.

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Kanton Zürich: 368 Eingren­zungs­­ver­fü­­gungen

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Bei der Tabelle zum Artikel «Gemeindegrenze wird zur Gefängnismauer» (plädoyer 2/17) hiess es zum Kanton Zürich, von 658 abgewiesenen Asylsuchenden hätten letztes Jahr 368 Eingrenzungsverfügungen erhalten. Das stimmt laut Regierungsrat Mario Fehr (SP) von der Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich nicht ganz: Es gab zwar 368 solche Verfügungen, aber nicht so viele Betroffene.

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Kopiergebühr: Anwalt muss zahlen

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Auch Anwälte und Notare müssen Entschädigungen fürs Fotokopieren an die Urheberrechtsgesellschaft Pro Litteris zahlen. Dafür gibt es ­einen Gebührentarif.

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Honorarvorschuss: Bundesgericht präzisiert

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Zwei Urteile des Bundesgerichts aus dem letzten Jahr liessen den Schluss zu, dass Anwälte künftig einen Kostenvorschuss erheben müssen, wenn sie verhindern wollen, dass sie später Honorarforderungen gegenüber Klienten nicht mehr durchsetzen können (plädoyer 6/16). Das Bundesgericht verlangte, dass Anwälte im Entbindungsverfahren darlegen, weshalb sie auf einen Vorschuss verzichteten.

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Berufshaftpflicht: Kein Zwang zur Bekanntgabe des Versicherers

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Anwälte müssen Klienten nicht bekanntgeben, bei welcher Gesellschaft sie im Rahmen der Berufshaftpflicht versichert sind. Wenigstens dann nicht, wenn sie den allfälligen Schadenfall rechtzeitig angemeldet haben.

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Best of Blogs: Verstoss gegen die Verfassung

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Die Bezirksgerichte des ­Kantons Zürich machen von Urteilen bloss den ­Urteilskopf öffentlich, nicht aber Sachverhalt und Begründung. Das verstösst gegen den Grundsatz der ­Justizöffentlichkeit (Art.

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Kilian Meyer, braucht es mehr mündliche Verfahren im Verwaltungsrecht?

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Ja. Bis heute gilt der Grundsatz, die Verwaltungsrechtspflege habe schriftlich stattzufinden.

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Zürich: Anwaltspraxis für Masterstudenten

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Ab dem Herbstsemester bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich zusammen mit dem Zürcher Anwaltsverband die Veranstaltung «Law Clinic – Anwaltliche Praxis» an. «Die Veranstaltung soll die Studierenden befähigen, ihr juristisches Fachwissen um methodische Kompetenzen aus der anwaltlichen Praxis zu ergänzen», so Brigitte Tag, Dekanin der Fakultät.

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Praktika beim IGE

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Auch das Eidgenössische ­Institut für Geistiges ­Eigentum (IGE) bietet juris­tische Praktika an. Sie starten im Februar, Mai, August und ­November und dauern jeweils sechs Monate.

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Mit Links zum Recht

plädoyer 03/2017 vom 22. Mai 2017

Justiz. Die Europäische Kommission gibt im «EU-Justizbarometer» jedes Jahr einen Überblick über die Effizienz, die Qualität und die Unabhängigkeit der Justiz in den Mitgliedstaaten ­heraus.

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Aktuelles Heft

Musterbrief: Einsicht in Urteile

So erhalten Journalisten Einsicht in Urteile. Ein Leitfaden von Dominique Strebel

Dossier: Landesverweisung nach Art. 66a StGB

Die Landesverweisung nach Art. 66a StGB als strafrechtliche Sanktion
von Gerhard Fiolka, Luzia Vetterli

Härtefallklausel und migrationsrechtliche Auswirkungen der Landesverweisung
von Marc Busslinger, Peter Uebersax

Verfahrensfragen bei der strafrechtlichen Landes­verweisung und der migrationsrechtlichen Aufenthaltsbeendigung
von Niklaus Ruckstuhl

Blog: www.swissblawg.ch

Blog: www.strafprozess.ch

Ein von plädoyer unabhängiger Blog zu Fragen des Straf- und Strafprozessrechts.

Blog: www.lawblogswitzerland.ch

Neuigkeiten aus dem juristischen Berufsalltag.