Urteile

Plädoyer

Der Gesetzgeber muss die Opfer von Spätschäden schützen

Neue Technologien und Fertigungsstoffe wie Handystrahlung oder Nanopartikel können Risiken bergen oder - zum Beispiel im Fall von Asbest - Spätschäden verursachen. Da muss der Gesetzgeber nachbessern. Weiter
 
Plädoyer

Entwicklungen im Sozialversicherungsrecht

Ein Überblick über die wichtigsten Entscheide im Sozialversicherungsrecht der vergangenen zwölf Monate. Weiter
 
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Neue Urteile

Sozialversicherungsrecht

Amtlicher Beistand: 60 Franken pro Stunde ist zu wenig

Reicht ein amtlich bestellter Anwalt vor dem Bundes­verwaltungsgericht keine detaillierte Kostennote ein, setzt…

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Plädoyer

Antifolter-Kommission: Unerfüllte Erwartungen

Seit rund einem Jahr geht die «Nationale Kommission zur Verhütung von Folter» ihrer Arbeit nach. Die Vorgaben kann sie kaum erfüllen. Ihr mangelt es an Geld, an der Zeit und an der Unabhängigkeit. Weiter
 
Plädoyer

Die wichtigsten Entscheide im Arbeits- und Mietrecht

Ein Überblick über die wichtigsten Entscheide des vergangenen Jahres im Arbeits- und ­Mietrecht. Mietrecht und Arbeitsrecht: Aktuelle Praxis im Überblick Weiter
 
Plädoyer

Neue Urteile

Strafprozessrecht

Psychiatrische Gutachten müssen nachvollziehbar sein

Ein nachträgliches psychiatrisches Gutachten zur Frage, wie eine Fachperson eine Explorandin zu einem früheren Zeitpunkt…

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Plädoyer

Rechtsprechung im Überblick: Staats- und Verwaltungsrecht

Die Praxis des Bundes­gerichtes im Staats- und Verwaltungsrecht des Jahres 2010 im Überblick. Weiter
 
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Neue Urteile

Verfassungsrecht

Wählbarkeit von Handelsrichtern
Es verletzt die Kantonsverfassung, wenn für Handelsrichter Voraussetzungen zur Wählbarkeit in einem Gesetz festgehalten werden, die über die…

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Plädoyer

Rechtsprechung im Überblick: Zivilrecht

Die Gerichtspraxis im Zivilrecht (ohne ­Sachenrecht) der ­vergangenen zwölf Monate im Überblick. Weiter
 
Plädoyer

Neue Urteile

Strafprozessrecht

Haftentlassung wegen fehlender Kollusionsgefahr

Die Möglichkeit, dass Opfer und Zeugen vor Gericht nochmals aussagen müssen, begründet alleine noch keine Kollusionsgefahr.

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